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Lohnkostenstrukturierung 2016

Eine Optimierung unserer bestehenden Vergütungsstruktur

Was ist Lohnkostenstrukturierung?

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Im Frühjahr 2015 wurde das Thema „Lohnkostenstrukturierung“ erstmalig von Herrn Joachim Schuster, Prokurist und Leiter der Abteilung Versorgungsmanagement der Firma Dr. Hörtkorn GmbH in Heilbronn, angesprochen. Seitdem beschäftigt sich die Heizungs-Schmidt Gruppe in Zusammenarbeit mit der Firma Dr. Hörtkorn GmbH intensiv mit dem Thema „Lohnkostenstrukturierung“, der Optimierung der bestehenden Vergütungsstrukturen.

Im Herbst 2015 wurde dann mit der Fa. LOHNWERK GmbH aus Berlin ein versierter Partner in den Bereichen Lohnsteuer-, Sozialversicherungs- und Arbeitsrecht für die weitere Umsetzung gefunden.

Nun ist es soweit. Die „Optimierung der bestehenden Vergütungsstruktur“ wird seit Juli 2016 in den ersten Betrieben umgesetzt. Im Rahmen dieser Optimierungsmaßnahme werden im Gesetz verankerte Rechtsansprüche dazu genutzt, um eine Optimierung der Vergütungsstruktur bei den Mitarbeitern zu erreichen.

Auf freiwilliger Basis wird für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen  die Optimierung der bestehenden Vergütungsstruktur erarbeitet und dann schrittweise mit folgenden Zielen umgesetzt:

a.) Optimierung zur Verbesserung der Kaufkraft der Mitarbeiter/-innen durch ein höheres Nettoentgelt

b.) eine gleichzeitige Besserstellung in den sozialversicherungsrechtlichen Bereichen.

Wie funktioniert das?

Der Gesetzgeber bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, um Lohn- und Gehaltsbestandteile  tw, oder ganz steuer- und sozialabgabenfrei auszuzahlen. Durch die Umgestaltung des Vergütungssystems unter Nutzung derartiger Vergütungs-bestandsteile werden Mittel frei, die sonst durch Abgaben „abfließen“ würden.

In der auf freiwilliger Basis stattfindenden Optimierungsmaßnahme werden nun, für jeden der sich beteiligenden Mitarbeiter, die persönliche steuerliche Situation und die individuellen Rechtsansprüche definiert, damit dann die im Ergebnis detailliert ausgewiesen Auswirkungen (z. Bsp. beim Nettolohn/-gehalt) dargestellt werden können.

Die sozialversicherungsrechtlichen Auswirkungen/Minderansprüche aufgrund der Tatsache, dass die Mitarbeiter Teile ihres Einkommens nicht mehr sozial-versicherungsrechtlich verbeitragen, lassen sich (da per Gesetz definiert) auf den Cent genau erfassen. Diese Versorgungslücken werden nun vom Arbeitgeber, arbeitsrechtlich verpflichtend, über betriebliche Versorgungskassen geschlossen.

Warum tut die Heizungs-Schmidt Gruppe das?

Durch die Optimierung der bestehenden Vergütungsstrukturen erhöht sich das Nettogehalt der Mitarbeiter teilweise erheblich. Über eine optimierte Vergütungsstruktur kann dies für fast alle Mitarbeiter erreicht werden, ohne dass dies bei dem Arbeitgeber zu erheblichen Zusatz(-lohn)-Kosten führt. Für den Mitarbeiter ist dies übrigens kostenfrei und wichtig dabei: Fast Jeder kann, keiner muss daran teilnehmen!

Nach der Einführung der „variablen und ergebnisabhängigen Entlohnung“, der „Einrichtung von Lebensarbeitszeitkonten“ folgt nun mit der Umsetzung der „Lohnkostenstrukturierung“ ein weiterer Baustein mit dem die Heizungs-Schmidt Gruppe ihre Mitarbeiter jetzt und in der Zukunft stärker absichert.

Gleichzeitig möchte sich die Heizungs-Schmidt Gruppe damit als Arbeitgeber in der Region positiv abgrenzen und hervorheben, damit es uns in Zukunft gerichtet etwas leichter ist, qualifiziertes Fachpersonal zu gewinnen und die bestehende Belegschaft an das Unternehmen zu binden.

 Hier finden Sie weitere Informationen dazu: https://www.dr-hoertkorn.de


Quelle: auszugsweise von FAQ-Broschüre, Lohnwerk Berlin GmbH